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Bangkok Tag vier: der Tempel Wat Arun und Kaffee mit Aussicht im Empire Tower

Ahmet Balaman
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Unseren vierten Tag in Bangkok begannen wir bei einem der bekanntesten Tempel der Stadt: Wat Arun. Später am Tag ging es für ein völlig anderes Erlebnis in den 55. Stock des Empire Tower, wo wir Kaffee mit Blick über die gesamte Skyline von Bangkok genossen. Diese Route verband historischen Reiz und modernen Luxus an einem einzigen Tag – ich teile sie samt Preisen und Standorten.

Wat Arun: der Tempel der Morgenröte

Den Tag bei Wat Arun zu beginnen, auch „Tempel der Morgenröte“ genannt, war eine gute Idee. Der Eintritt kostet 200 Baht, etwa 280 türkische Lira. Vom ersten Schritt an empfängt Sie eine völlig andere Atmosphäre.

Das auffälligste Merkmal des Bauwerks ist seine Außenhaut. Der Tempel ist außen vollständig mit chinesischem Porzellan und Muscheln verkleidet. Diese Details zeigen sich erst aus der Nähe und offenbaren, wie viel Arbeit in jedem Zentimeter der Wände steckt.

Die mystische Stimmung der Morgensonne

Der größte Vorteil eines Besuchs am Morgen ist die besondere Stimmung, wenn die Morgensonne auf das Bauwerk trifft. Während sich das Licht auf den Porzellanflächen bricht, beginnt der Tempel förmlich zu leuchten – eine so mystische Atmosphäre, dass wir über die Architektur wirklich gestaunt haben. Gehen Sie früh: Das Licht ist viel schöner und der Besuch abseits der Menschenmengen ruhiger.

Empire Tower: Bangkok aus dem 55. Stock

Nach Wat Arun legten wir im Empire Tower eine Kaffeepause ein. Ehrlich gesagt erwarteten wir einen gewöhnlichen Kaffeestopp, doch schon der Eingang wirkte ausgesprochen luxuriös.

An der Tür wird man wie ein ganz besonderer Gast empfangen und direkt zum Aufzug geführt. Der Aufzug fährt in einem Zug in den 55. Stock. Oben trinken Sie Ihren Kaffee mit Blick über die gesamte Skyline von Bangkok. Die Hochhäuser der Stadt, der Fluss und die endlose Silhouette liegen unter Ihnen.

Was hat dieses Erlebnis gekostet?

Das Beste war der Preis. Trotz all des Luxus und der überwältigenden Aussicht haben wir für den Kaffee nur 140 türkische Lira bezahlt. Für den Preis eines gewöhnlichen Kettenkaffees in der Türkei durften wir unser Getränk also mit einer der schönsten Aussichten Bangkoks genießen. Solche verborgenen, erschwinglichen Luxusorte in Bangkok überraschen wirklich.

Standorte

Die Google-Maps-Standorte der beiden besuchten Orte finden Sie hier:

Abschließende Gedanken

Unser vierter Tag in Bangkok war wunderbar: die historische, mystische Stimmung des Morgens verbunden mit dem modernen Luxus des Nachmittags. Die Porzellanarbeit von Wat Arun und die Aussicht aus dem 55. Stock des Empire Tower haben uns erneut vor Augen geführt, wie vielseitig diese Stadt ist. Und all das ohne großes Budget.

Fragen Sie in den Kommentaren gern alles, was Sie wissen möchten – ich antworte, so gut ich kann. Bis zur nächsten Station, alles Gute!

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